1. bis 7. türchen

Morgen ist heute. Och menooooo, ich wollte doch jeden Tag etwas schreiben. Während Die Arbeitswoche allzu schnell an mir vorbeigehuscht ist habe ich mir immerhin viele Gedanken über die genießerische und produktive Füllung der Adventskalendertage gemacht und durchaus Bemühungen zur praktischen Umsetzung an den Tag gelegt. Nun ist es soweit, ich musste mir eingestehen, dass es echt nichts mehr bringt rückwirkend Adventskalendereinträge zu machen und dass, wenn ich heute nicht mal etwas schreibe, die ganze Sache als gescheitert betrachtet werden kann. Die Problematik beim Loslegen ist das fehlende Konzept, was genau soll denn dieser Kalender sein? Ich könnte einfach was erzählen, dass ist doch aber bestimmt langweilig… besser wäre es Ideen und Anregungen für eine schöne Füllung der Tage zu geben. Aber wie? Mit was? Alles zu einem Thema? … Ach egal, dieses Denken hemmt mich, ich schau einfach mal was dabei herauskommt ;-P .

Zunächst werde ich einen ehrlichen Überblick über die Umsetzung meiner Vorsatz-ToDo-Sammlung geben. Natürlich ist es ein bisschen übertrieben viel, aber so mag ich es ja 🙂 .

Das wichtigste ist eigentlich, jeden Tag etwas zu erledigen (am Besten etwas, was schon ewig genmacht werden will) und sich bewusst etwas schönes zu gönnen oder zumindest aktiv wahrzunehmen, dass man etwas schönes gemacht hat. Und sich ein Geschenk zu machen. Etwas an dem man sich erfreut und dass man am besten direkt benutzen kann. Insgesamt sind das dann eigentlich 3 Geschenke.

Dazu kommen noch tägliche Vorsätze, die der Gesundheit zuträglich sind (Wasser trinken), den Körper stählen (Klimmzüge/Liegestütze), zum Thema „bei sich sein“ (Barfuß/Meditieren) und Blogpflege. Letztere ist mir ein besonderes Anliegen, die Artikel zu den noch fehlenden Erlebnissen meiner Reise endlich fertigzustellen bedeutet diese wieder neu zu erleben. Neue Artikel zu schreiben bezieht sich ergänzend dazu auf die Gegenwart. Meine Gedanken zu „Papier“ zu bringen hilft mir, mich zu sortieren, schöne Dinge wahrzunehmen und macht mir viel Freude, wie ich beim und nach dem Schreiben der letzten Einträge mal wieder festgestellt habe.

Also eigentlich sind alle Vorsätze auch Geschenke an mich selber. Es ist auch gar nicht notwendig, jeden Tag das Pensum abzuarbeiten, es soll ja etwas schönes sein. Der Vorsatz zu den Vorsätzen ist also dabei voll gleichmütig und gechillt zu sein sowie diese Tabelle bis Weihnachten zu füllen, da kann man auch ruhig nacharbeiten, einfach mal 20 Liegestütze und eine Stunde meditieren oder drei Artikel an einem Tag schreiben.

Pünktlich zu Weihnachten sollte ich dann des morgens gut gelaunt, verjüngt und energiegeladen, frei von Dehydration, mit gestähltem Körper und tief in mir ruhend erwachen!

Geronimoooooooooooooooo 🙂

Also, wie es bisher lief…

(Sorry wegen der blöden Tabelle, die ganze Formatierung zerschießt sich beim Einfügen, nun musste ich ein Bildschirmbild machen)

Fazit nach der ersten Woche:

Voll okaysky! Es ist ja klar, dass ich nicht alles geschafft habe, dat is aber nicht schlimm. Dat hole ich noch nach. Immerhin habe ich überhaupt mal wieder ansatzweise regelmäßig geschrieben, jeden Tag bewusst etwas ganz schönes gemacht und auch etwas erledigt, was schon ewig durch meine Todo-Listen geistert. Geschenke gabs zwar eher alle 2 Tage, aber das habe ich extra gemacht, weil die Päckchen noch nicht vollständig sind und ich mich schon so sehr an den verpackten Geschenken erfreue, dass ich gar nicht jeden Tag etwas brauche. Jedesmal, wenn ich an dem Kalender vorbeigehe hüpft mein Herz vor aufgeregter Vorfreude auf die tollen „Überraschungen“, die da auf mich warten. Hach ja, Vorfreude ist die schönste Freude. Leibesertüchtigung und Meditation sind die unbeachteten Stiefkinder meiner Vorsätze, denen ich in der kommenden Woche mal intensiv angehen möchte.

Dafür das es dunkel, kalt und nass ist, bin ich wirklich extrem gut drauf. Ich hab gute Laune, bin tiefenentspannt und erfreue mich dauernd an irgendetwas. Das fällt mir grad erst so auf… dauernd bin ich am Singen und Tanzen, giggele gutgelaunt mit allen Leuten rum, die mir in meinem Alltag so begegnen, genieße gutes essen, chillige Abende und Treffen mit lieben Menschen. Erfreue mich an allem, was ich geschafft habe. Lalalalalaaaaa, das Projekt schöne Weihnachtszeit ist bis jetzt echt erfolgreich gewesen. Ja. Kann ich so weiterempfehlen!

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